"Die vier exzellenten Rockmusiker aus dem südlichen Ostwestfalen machten bei ihren Konzerten am Samstag im Kulturbahnhof und vorab am Freitag in der Friedrichshöhe in Steinhagen eine klare Ansage, wie sie ihre instrumentale Rotation motivieren, die eine überaus interessant klingende Vielfalt in ihr hart tönendes Programm bringt.


Denn bis auf den absolut präzise arbeitenden Taktgeber Marc Tigges, der am fixierten Standort seines Schlagzeugs gebunden ist, wechseln alle übrigen Bandmitglieder beständig ihre Musikinstrumente. Rainer Opiela, singender Frontmann und Mitbegründer der Seven Boots, spielt die coole Gitarre und die signifikante, à la Jethro Tull überblasene Querflöte und natürlich den E-Bass. Der Englischlehrer zeichnet im Seven-Boots-Alltag auch für die korrekten Texte der eigenen Songs verantwortlich.


Exotischer klingt es noch bei Ron Heiringhoff. Der begnadete Gitarrist erweitert sein gitarrentechnisch orientiertes Handwerk natürlich am Bass und beherrscht zusätzlich den legendären, zwölfsaitigen Chapman-Stick. (...)

Der vierte Mann, der natürlich ebenfalls am Bass oder an der Gitarre zu hören ist, singt außerdem die zweite Stimme. Thomas Lückebergfeld und seine drei Kollegen sind jederzeit in der Lage, einen fetzigen Rock-Turbosound einzulegen und Gitarre und Flöte unisono im Doppler-Effekt zu koppeln.

In ihren fetzigen Titeln wie »Mayday« gehts politisch um den Irak-Krieg oder die Seven-Boots-Jungs lassen in »Sad, Sad Day« ihren Blues an die Öffentlichkeit, die ihre musikalischen Leistungen in den B3-typischen, vor Begeisterung tosenden Applaus übersetzte.


Neben diesen Eigenkompositionen donnerte auch das hervorragend interpretierte »Peter Gunn Theme« oder »Sunshine Of Your Love« von den Creams von der bebenden Kulturbühne. Natürlich war als Zugabe, passend zur Lokalität im Borgholzhausener Bahnhofssaal, »Locomotive Breath« von Jethro Tull fällig.
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(Haller Kreisblatt, 24.7.2010)

 

"Der Abend in der Friedrichshöhe war einfach nur super. Eure Musik wie immer umwerfend, Gänsehautfeeling erzeugend.
Ich bin immer noch von den Socken! Danke!"

(Marianne / Gästebuch)

 

"Wenn das Banner der gekreuzten Querflöte und Gitarrenbund unter dem Totenkopf am Firmament des Musikhimmels auftaucht, sind die Rockpiraten »Seven Boots« nicht weit. Jüngst hissten sie ihren »Jolly Roger« in der Deele Brosen und nahmen deren zahlreiche Besucher mit ihrem rockigen Folk gefangen.

          »Seven Boots«, vier Musiker die ihr Handwerk verstehen, schrubbten mit englischsprachigem Folkrock das Deelen-Deck und ließen ihre Hörer mit ihrem ausgefeilten Sound Kielholen. In eine bestimmte musikalische Schatzkiste lassen sich "Seven Boots" nicht packen, doch zeugt ihre Vielseitigkeit von weiten Reisen über das Meer der Musikgeschichte. Erinnerte ihr mehrstimmiger Gesang eben noch an die Beatles auf Irland-Ausflug, fühlt sich der Hörer im nächsten Moment, bei der Bearbeitung der Gitarre, in die besten Zeiten der Dire Straits zurückversetzt."

(Lippe Aktuell, 5.11.2008)

 

"Querflöte, Gitarrenriffs und ein Händchen für guten Bluesrock. Seven Boots rockte zum Sonnenuntergang."

(Neue Westfälische, 24.05.2008)

 

"Das Flötenspiel ist nicht weit von Ian Anderson entfernt und macht Euch in der Tat einzigartig in der deutschen Musikszene. Weiter so. Gruß aus Braunschweig!"

(Mono / Epilog, via MySpace)

 

"Great stuff."

(Laura Clapp, via MySpace)

 

"War von Euch auf Andre´s Party wirklich sehr begeistert. Macht weiter so. Qualitativ gute Rock-Bands gibts selten und Ihr gehört zu den musikalisch echt hervorragenden!!!"

(Guido Unterhalt / Gästebuch)

 

"Dass vier Musiker zusammen mit sieben Stiefeln auskommen wollen – so recht mag man es nicht glauben. Und wer denn meint, es könne sich dabei vielleicht um „Siebenmeilenstiefel“ handeln – auch der wurde am Samstagabend im voll besetzten „B3“ eines Besseren belehrt. Mit „Seven Boots“ und dem Duo „Jay & Isa Minor“ hatten sich zwei Bands auf die Bühne des Kulturbahnhofs gestellt, die wahrlich etwas von ihrem Handwerk verstehen."

(Haller Kreisblatt, 25.03.2008)

 

"»Seven Boots« packten immer wieder neue Überraschungen aus dem notenreichen Beutekoffer. Nicht zuletzt der selten zu sehende Chapman-Stick. (...) Ron Heiringhoff kolorierte diverse Songs der Band mit dem elektrischen Saiteninstrument und erntete anerkennenden Applaus."

(Lippe aktuell, 05.11.2008)

 

"Ian Anderson würde blass....."

(H. Heidsiek / Gästebuch)

 

"Nach dem erfolgreichen Auftritt der Band »Seven Boots« auf der Bühne am Dreiecksplatz während des Landesturnfestes gibt die am Donnerstag, 29. Mai, ein weiteres Konzert in der Weberei. »Seven Boots« spielen melodischen Rock, untermalt mit Querflöte und Chapman Stick. Als Ergänzung und Kontrast zu ihrem Programm bringen sie diesmal Jay und Isa Minor mit, die bereits vor einigen Wochen zusammen mit »Fools Garden« in der »Best of unplugged Tour« gespielt haben."

(Westfalen-Blatt, 26.05.2008)

 

"It's a pleasure to hear to hear good song writing on the stick. keep it up.

maybe we'll share a bill in nyc/germany someday"

(Alex Nahas / laughingstock, via MySpace)

 

"Die Partycrew aus Ummeln hat sich riesig gefreut das Ihr das Haus gerockt habt und das nicht zu knapp. Hat sehr viel Spaß gemacht und für alle Zweifler: " unbedingt buchen !!! " "

(Andre Kappus / Gästebuch)